6 Säulen für DAS LANGE LEBEN der neuen Alten - brandneu

Ich verrate dir hier 6 mächtige Säulen für dein langes Leben. Damit können wir auch  den Begriff “Alt” völlig neu definieren. 

Die 6 Säulen sind das Kraftfutter, das deinem Ruhestand einen ungeahnten Turbo verpassen kann. Kraftfutter für ein langes Leben.

Vergiss nicht: Länger leben beginnt im Kopf!

Diese 6 Säulen findest du auch in meinem Buch Rente für Fortgeschrittene (bei Amazon mehr erfahren, Werbung)

1. Überprüfe dein Mindset

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1. Säule für ein langes Leben: Mindset

Ich habe auch gleich eine große Denkaufgabe für dein Mindset: Ich wage zu behaupten LÄNGER LEBEN BEGINNT IM KOPF! 

Kann diese Behauptung wirklich stimmen?

Zugegeben, es fällt manchmal schwer, zu glauben, dass wir etwas nur denken müssen, dass wir es uns nur VORSTELLEN müssen, und schon kann es auch passieren.

Andererseits: Wie sollte überhaupt irgend etwas auf dieser Welt GESCHEHEN SEIN, mal abgesehen von der Entstehung der Natur, wenn es sich nicht ein Mensch vorher ausgedacht hätte?

Ich könnte mich jetzt zum Beispiel ernsthaft fragen, warum Ötzi erfrieren musste? Er hätte doch mit seinem Handy den Hubschrauber zu Hilfe rufen können! –  OK, Scherz beiseite, aber warum eigentlich war das damals noch kein Thema?

Waren diese Menschen dümmer als wir es heute sind? Wohl kaum. Aber sie hatten eben in ihrem Kopf keine VORSTELLUNG, kein BILD von einem Handy und einem Hubschrauber, und auch nicht von umfangreicher medizinischer Versorgung.

OK – und WARUM gibt es das alles in unserer heutigen Welt? Das muss wohl mit VORSTELLUNG zu tun haben. Ich kann es mir nur so erklären, dass jede Generation eine ausgefeiltere VORSTELLUNGSKRAFT entwickelt, weil sie schließlich immer auf eine andere Basis aufbaut als die Generation davor, und diese Basis dann weiter entwickelt. Also Ötzi hätte das Handy und den Hubschrauber nicht entwickeln können. Aber unsere Generation konnte es, weil wir eine andere Basis haben.

Besondere Genies überspringen dann wohl gleich eine oder mehrere Entwicklungsstufen.

Während es uns kein Problem ist, den technischen Fortschritt als gegeben hinzunehmen, weil wir ihn schließlich Schwarz auf Weiß wahrnehmen können, fällt der Glaube an einen metaphysischen Fortschritt schon viel schwerer. 

Ich erinnere noch einmal, dass sämtliche technischen Errungenschaften der Menschheit erst in  den Köpfen von Menschen entstehen mussten. Meist wurden die Menschen als Spinner abgetan, und es ist nur ihrer Beharrlichkeit zu verdanken, dass wir vom Gegenteil überzeugt wurden.

Fragst du dich nicht auch manchmal, was da wohl noch alles im Verborgenen schlummert? Fragst du dich nicht auch, was vielleicht möglich wäre, wenn wir es nur glauben würden? Ich denke, hinsichtlich all der Entwicklungen, die wir in den nächsten Jahrzehnten noch erleben werden, ist die Fähigkeit, locker 100 plus zu werden sicher nur ein unterhaltsames Vorspiel. Bald wird Niemand mehr bezweifeln, dass es möglich ist.

Lasst uns doch endlich einfach daran glauben! Geben wir der Magie eine Chance!

Es gibt übrigens ein tolles Buch zum Thema langes Leben: Endlich unendlich: Und wie alt wollen Sie werden? (bei Amazon mehr erfahren, Werbung)

2. Bewegung scheint uns angeboren zu sein

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2. Säule für ein langes Leben: Bewegung

“Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch geht” – so oder so ähnlich habe ich diesen Spruch gelesen.

“Bewegung hält Körper und Geist frisch” – auch das wird immer wieder behauptet.

Mit meiner laienhaften Fantasie stelle ich mir vor, dass in unserem Gehirn viele Synapsen – die Enden der Neuronen – herumschwirren. Sie warten darauf sich verbinden zu können, um ein magisches Netzwerk an Wissen und Vorstellungskraft auszubilden. 

Ich habe in jungen Jahren mit großem Interesse den Beruf der “Medizinisch Technischen Fachkraft” erlernt. Mir ist wirklich nicht in Erinnerung, gehört zu haben, dass unser Gehirn ein Muskel ist. Und doch verhält es sich so ähnlich. Je mehr ich es beanspruche, umso stabiler wird das Netzwerk, und umso klarer und kreativer denken wir.

Bewegung wird nicht der einzige Impuls sein, der unser Gehirn trainiert, sonst hätte es nie einen genialen Wissenschafter im Rollstuhl gegeben. Aber Bewegung ist ein Mittel von mehreren.

Und da uns Bewegung so und so angeboren scheint, ist es doch kein Fehler, sich diese Fähigkeit auch bis ins hohe Alter zu erhalten. Es ist vielleicht lustiger, sein Gehirn mit Bewegung zu trainieren, als den Tag Kreuzworträtsel lösend auf dem Sofa zu verbringen. Zumindest haben das viele der Alten in meiner Jugend noch so gemacht. 

Ich persönlich sehe Bewegung als essentiell wichtigen Ausgleich zu meiner umfangreichen Onlinearbeit. 

3. Ernährung - so natürlich wie möglich

3. Säule für ein langes Leben: Ernährung

Naturnahe, einfache Küche – meine ich damit zur Abwechslung gar Back to the Roots? Ja, aber keine Sorge, ich meine nicht das Wurzelgemüse. Wobei, auch das darf durchaus unseren Speiseplan bereichern. Ich verstehe darunter, so natürlich, so ursprünglich wie möglich. 

Wenn du einen eigenen Gemüsegarten hast, und du schon mal eine frisch aus der Erde gezogene Karotte gegessen hast, wenn du die Tomaten frisch von der Staude gegessen hast, wenn du im Vorbeigehen ein paar Beeren in den Mund gesteckt hast, oder frische Kräuter, dann kannst du ganz genau nachvollziehen, was ich meine.

Wenn du keinen eigenen Gemüsegarten hast, kannst du immer noch das Gemüse bei der Bäuerin, dem Bauern deines Vertrauens am Wochenmarkt kaufen – noch besser, wenn es auch ein ausgewiesener Biobauernhof ist. Es gibt nicht wirklich einen Grund, ein hochgezüchtetes gemüseähnliches Etwas essen zu müssen. 

Nicht mal den Preis lasse ich als Argument gelten – wohl wissend und respektierend, dass es bedauernswerte Menschen gibt, die absolut keinen finanziellen Spielraum haben, leider. In der Regel gilt: Wenn das eigene Leben schon mal am seidenen Faden hing, dann gibt es plötzlich viel, worauf man zu Gunsten eines gesunden Lebens zu verzichten bereit ist. Dann werden gesunde Produkte alternativlos. 

Sei schlau, lass es erst garnicht so weit kommen. Erhalte dir deine Gesundheit so lange wie nur irgendwie möglich.

Ich gebe im Schnitt 25 Euro pro Woche für Biogemüse aus. Damit kommen wir eine Woche aus. Natürlich essen wir nicht jeden Tag üppig wie die Könige. 

Mehr über unsere einfache Küche, einfach aber gesund, findest du demnächst hier auf edeljahre.com … 

 

4. Wasser, der Quell des Lebens

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4. Säule für ein langes Leben: Wasser

Wasser ist für viele Menschen nicht das Getränk der Wahl.

Aus meiner Sicht ist Wasser mehr als nur gut und gesund. Es ist sprudelnde Lebensenergie, und ich bin sehr dankbar, dass ich nur den Wasserhahn aufdrehen muss, und schon werde ich mit dieser Lebensenergie versorgt. Zu meinem Glück ist unserem Wasser wirklich nichts zugesetzt, was es verfälschen könnte, außer dass es durch ein unnatürliches Rohrsystem fließen muss.

Wasser tut mir auch von außen sehr gut. Baden im kalten Fluss hat meine Lebensgeister neu erweckt, zu einer Zeit, als diese drohten, sich aus meinem Körper zu verabschieden.

Mehr darüber kannst du in meinem Buch Rente für Fortgeschrittene lesen (mehr erfahren bei Amazon, Werbung).

Ich war lange genug in der Welt unterwegs, um diesen Luxus heute unendlich hoch zu schätzen.

Ende 2016 war ich für 10 Wochen auf Sri Lanka. Es war paradiesisch, aber Wasser aus der Leitung konnte ich dort natürlich nicht trinken. Ich möchte dir nicht vorenthalten, was ich eines Tages in mein öffentliches Online-Tagebuch eingetragen habe – angeregt durch eine Aussage, die ich in einem interessanten Buch gelesen hatte, und die mit dem Wasser zu tun hat.

Wenn ich erst mal anfange, über Wasser zu philosophieren, dann finde ich offensichtlich kein Ende. Dann fließt es … So ist das halt, wenn man im Horoskop ein Fisch ist.

Die zitierte Aussage entstammt dem Buch Liebe und Bewusstsein – Gespräche mit Jesus von Glenda Green (Werbung, bei Amazon mehr erfahren). Ehrlich gesagt, ihr Gemälde von Jesus, abgebildet auf dem Titelbild, finde ich unbeschreiblich lebensfroh.

 

Tagebuch-Eintrag ANFANG

„Die Wasser des Lebens … 

… sind in einem kleinen Bach im Walde genau so machtvoll wie in einer tosenden Brandung.“

Wow, was für eine Aussage. 

Hier ist sicher nicht ausschließlich das reelle Wasser auf dieser Erde gemeint. Das ist eine Metapher und es geht wahrscheinlich um Lebensenergie, vielleicht sogar um das generelle SEIN.

Aber wenn man es mal nur aus dem Standpunkt des Wassers betrachtet: „… in einem kleinen Bach im Walde genau so machtvoll wie in einer tosenden Brandung“.

Ist das Wasser also immer und überall gleich-wertig, gleich wichtig?
Auf jeden Fall ist es immer gleich MACHTvoll. Ich denke, es ist dort wo es ist, immer am richtigen Platz. Es erfüllt immer seine Aufgabe auf beste Weise, oder hat zumindest das Potential dazu. Wasser kann sanft sein, Wasser kann kraftvoll sein, es kann die Natur reinigen von …
Aber eines ist Wasser sicher nicht: zerstörerisch. Es kann wohl Strukturen verändern, aber wirklich zerstörerisch im negativen Sinne wird Wasser erst dort, wo es auf von Menschenhand erschaffene Strukturen trifft.
Ist das nun die Schuld des Wassers? Aus meiner Sicht keinesfalls.

Wasser ist neutral

Egal in welcher Struktur wir Wasser vorfinden, boshaft zerstörerisch ist nicht mal eine Lawine, die den Berg runter donnert. Sie nimmt selbst aus der Natur nur mit, was von Menschen am falschen Ort gepflanzt wurde  – wie zB ein Fichtenwald im steilen Hang, der aufgrund der flachen Wurzeln der Fichten nie und nimmer einer Lawine oder Mure stand halten kann – welche Pflanzen würden dort wohl wachsen, wenn die Natur freien Lauf gehabt hätte?

Und sie wird erst in menschlich erschaffenen baulichen Strukturen zur wirklichen Katastrophe. In der Arktis passieren mindestens genau so kraftvolle Bewegungen des Wassers in all seinen Erscheinungsformen. Das sind sehr wohl Veränderungen, aber, von Katastrophe keine Spur … außer der Mensch hat wieder mal eingegriffen.

Das Gleiche gilt auch für den Wind, für Vulkanausbrüche, Erdbeben, … Vor Millionen Jahren, als es noch keine Menschen auf dieser Erde gab, da hat sowas nicht gestört. Es liefen verschiedene natürliche Reinigungsprogramme, welche die Erde scheinbar für nötig erachtete.
Es hat zwar durchaus immer alles seine Auswirkungen gehabt – die aber sicher kaum in einem katastrophalen Kontext standen.

Vorsicht, weitere Ausführungen können sich bei Esoterik-fernen Menschen schädlich auf die momentane oder generelle Stimmung auswirken, also besser nicht weiter lesen 🙂 

Übertragen auf den Menschen heißt das meiner Meinung nach:

Erst mal, dass offensichtlich alle Menschen MACHTvoll sind. Sie wissen es oft einfach nicht, und böse Zungen behaupten, es gibt genügend Interesse, dass wir das auch nicht wissen sollen. Who knows.

So dürfen wir eben alle immer wieder UNSER wahres Potential ergründen und bestrebt sein, es zu leben, egal welche Vorraussetzungen wir haben, egal an welchem Platz wir stehen.

Wir müssen uns nur immer wieder an unsere Macht erinnern, und sollten keine Angst davor haben, Macht zu verlieren, wenn wir die Position wechseln, weil wir spüren, am falschen Platz zu sein.

Was nützt es, bildlich gesprochen der kraftvollste Wasserfall zu sein, wenn man lieber seine ganze Macht und Kraft in einem kleinen Bach im Walde ausleben würde.
Wir verlieren, so wie das Wasser, offensichtlich auch nicht an Macht, wenn wir mal in totaler Ruhe verweilen.

Menschen, die uns permanent verunsichern, einschüchtern, ängstigen, tyrannisieren, beherrschen wollen, sind keinen Deut mächtiger als wir. Sie spielen es nur anders aus.
Wenn falsche Machtspiele auf uns keinen Einfluss mehr haben, weil wir ja selber auch gleich mächtig sind, passiert auch nichts

Ich lasse mir jetzt weiterhin von „Miss Undercover“ beibringen, wie ich im Bewusstsein meiner vollen Macht durch das Leben wandle, ohne dass ich andere Lebewesen damit beeinträchtige.
Schnittpunkte sind nur dann fruchtbar, wenn sie beide Seiten bereichern.

Tagebuch-Eintrag ENDE

“Miss Undercover”, diesen Namen habe ich der Katze gegeben. Sie hatte sich immer versteckt im Hintergrund aufgehalten und war doch überall dabei.

So weit meine philosophischen Betrachtungen, zu denen mich eine interessante Aussage über das Wasser angeregt hat. Wasser und Mindset – wie nahe diese Beiden doch beisammen liegen.

Das Mindset – die erste der 6 Säulen, hat offensichtlich überall seine Finger im Spiel.

5. Körperpflege

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5. Säule für ein langes Leben: Körperpflege

Anti-Aging-Creme und anderer Unsinn – weg damit. Warum nur können sie wenige Menschen auf ganz natürliche Weise alt werden?

Wie war ich erstaunt, als mir eine Kosmetikerin mit ca. 25 Jahren eine Anti-Aging-Creme vorgestellt hatte. Damit könne ich meine scheinbar offensichtlichen Falten ausbügeln und mir in Zukunft eine jugendlich straffe Haut erhalten. Einerseits hat es mich damals erstaunt, dass man was gegen das Altern tun kann, andererseits habe ich nicht verstanden, dass man gegen einen natürlichen Prozess etwas unternehmen muss.

In der Schwangerschaft hatte ich fleißig geschmiert, um keine Streifen am Bauch zu bekommen. Ich habe trotzdem welche.

Darum war ich neugierig, wie ein Hautarzt über solche Cremen denkt: “Ich bin heute gut gelaunt, darum lache ich nur. Ich kann aber auch anders.”

Möglich, dass Hautärzte heute anders denken. Möglich, dass die Wissenschaft schon so viel weiter ist. Ich bin ohne all diese Mittelchen älter geworden und kann mich noch immer im Spiegel betrachten. Und meine Mama dazu. 

Meine Mama ist 85 plus und hat in ihrem Leben nie was anderes verwendet als die Creme aus der blauen Dose mit weißer Schrift. Sie kann garnicht verstehen, dass wer mehr Geld für Kosmetik ausgeben kann. 

Sie schaut nicht mehr wie vierzig aus, aber ganz sicher so wie eine lebenslustige, authentische Achtzigerin.

Mein Mann ist immer wieder sprachlos, wenn sogar er erkennt, dass eine Person Botox gespritzt hat. Soll ich ihm verraten, dass das wirklich jeder Mensch erkennen kann? Es will nicht in meinem Kopf hinein, dass man sich freiwillig in diese Maske zwängen kann.

Zugegeben, ich lebe das andere Extrem, und es tut mir gut, weil ich mich dabei so authentisch und natürlich fühle. Das ist eben mein Weg.

Meine wichtigste Zutat im Badezimmer ist meine Aleppo-Seife. Mit ihr wasche ich Körper und Haare. Man kann sich damit sogar die Zähne putzen, und das ist nicht mal so schlimm, wie man jetzt vielleicht denken möchte. 

Ich will dich nicht überreden, es mir nachzumachen, denn wenn du nicht davon überzeugt bist, dann findest du im Nu tausend Gründe, warum das bei dir nicht funktioniert. Ich will lediglich aufzeigen, dass es nicht gänzlich unmöglich ist, denn schließlich mache ich das ja schon seit ewigen Zeiten so.

6. Wie viel Wohnraum braucht der Mensch?

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6. Säule für ein langes Leben: Wohnraum

Ja, wie viel Platz brauchen wir wirklich?

Ich denke, darauf gibt es so viele Antworten, wie es Menschen gibt. Es gibt wirklich viele Lebensformen. In der einen ist ein riesengroßer Wohnraum das zentrale Bedürfnis, in der anderen ist er nichts als Belastung.

Ich habe Menschen erlebt, die voll Stolz 3 Quadratmeter Höhle ihr Eigen nannten. Ich will sicher nicht behaupten, dass sie glücklicher waren, als Könige in ihren großen Palästen. Vielleicht haben sie sich auch danach gesehnt, ein Haus ihr Eigentum nennen zu können, das schließe ich sicher nicht aus. Aber sie haben keinen depressiven Eindruck auf mich gemacht. Im Gegenteil, wir hatten viel Spaß und interessante Gespräche.

Ich habe in der Zeitung von der Frau eines milliardenschweren Großherzogs gelesen, die angeblich depressiv sein sollte. Die arme Frau. 

Ich will damit nicht das Klischee bedienen von wegen Reich ist gleich unglücklich oder was sonst noch alles Negatives damit behaftet wird. Reich macht nicht automatisch glücklich und arm nicht automatisch unglücklich.

Um wieder auf das Wohnen zurück zu kommen: Wenn dich dein jetziger Lebensraum nicht glücklich macht, dann überlege dir doch mal, welche andere Wohnformen es noch gibt. Vielleicht magst du nicht mehr das große leerstehende Haus abstauben. 

Vielleicht wärst du lieber in einer kleinen Wohnung. 

Oder möchtest du gar in einem Wohnmobil leben? Vanlife? Vielleicht sogar als digitaler Nomade?

Oder magst du in einem Tiny House leben? Vielleicht sogar das Haus klein und der Garten umso größer?

Ich finde es sehr spannend, welche Wohnformen uns offen stehen. Da ist wirklich für jeden Menschen was dabei. Niemand muss unglücklich in den eigenen 4 Wänden verharren. Wir wollen nicht Trübsal blasen, dazu ist das Leben viel zu kostbar. 

Wir Seniorinnen und Senioren wollen das maximal Beste für uns finden.

Wohnen ist ein leidenschaftliches Thema von mir, daher werden wir es uns in vielen weiteren Beiträgen noch viel genauer anschauen. Ich bin überzeugt, wir werden auch deinen optimalen Lebensraum ergründen. Womöglich ist er ja genau dort, wo du jetzt bist – oder auch nicht!

 

Bilder auf dieser Seite: Elisabeth Mitterschiffthaler und Canva Pro

Pensionsjahre sind
edeljahre

Länger leben
 beginnt im Kopf!

Es ist an der Zeit, dass der Begriff “ALT” in unserer Gesellschaft neu definiert wird!
Wer könnte das besser als WIR ALTEN, indem wir ein neues Bild davon vorleben!

Mein absoluter Spezialtipp:
“Don´t let the old man in …”
einfach reinhören – soooo schön!

*

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Über mich

Jahrgang 1959, Ehefrau, Mutter, Großmutter und lebenslustige Pensionistin. Meine Hobbys neben der Familie und dem Schreiben sind unser Garten, lesen und reisen.

Ich lebe in Christkindl, das neben einer schönen Kirche in der Weihnachtszeit auch ein …

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